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Jahreshauptversammlung der DEG

Bericht zur Jahreshauptversammlung der Deutschen Emphysemgruppe e.V. am 24.03.2007
Nach Begrüßung der anwesenden Mitglieder, Angehörigen und Gäste verlas Frau Schwick das Protokoll der Hauptversammlung von 2006, und bat um eine Gedenkminute für die im Berichtszeitraum verstorbenen Mitglieder.

Als TOP 3 folgte der Bericht des Vorstandes
Rückwirkend wurden noch einmal die Aktivitäten der DEG betrachtet, wie: Alpha-1-Treffen in Essen, Info-Veranstaltung auf der Weser, Koordinationsgespräche der Selbsthilfe-Gruppenleiter in Ludwigsburg, Patienteninformations-Veranstaltung in Mainz. Der Jahresbericht liegt in schriftlicher Form vor und wurde von Frau Schwick verlesen.

Hartmut Domagala legte den Kassenbericht vor.
Anhand eines Schaubildes und einer Statistik erklärte er die positive Mitgliederentwicklung der letzten Jahre. Die Finanzen wurden anhand der Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben erläutert. Es gab keine Wortmeldungen zu diesem Tagesordnungspunkt.
Die Kassenprüfung wurde am 12.3.07 durchgeführt von Frau Fuchs und Frau Braun. Frau Ingrid Braun verlas den Kassenprüfbericht. Es wurden keine Einwände erhoben
Frau Braun beantragte anschließend die Entlastung des Vorstandes für das Geschäftsjahr 2006, die von der Versammlung mit einer Gegenstimme, ohne Enthaltung, erteilt wurde.

TOP 7 Wahl des neuen Vorstandes.
Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
Vorsitzende: Heide Schwick
Stellvertretender Vorsitzender: Berthold Kreth
Stellvertretender Vorsitzender: Kurt Samsel
Kassenwart: Hartmut Domagala
Stellvertretende Kassenwartin: Brigitte Sakuth
Schriftführerin: Petra Objartel
Stellvertretende Schriftführerin: Eleonore Mackeben
Kassenprüferinnen: Ingrid Braun und Martina Fuchs

Alle Wahlen erfolgten per Handzeichen, alle vorgeschlagenen Personen nahmen die Wahl an, die Wahlen gelten für einen Zeitraum von 3 Jahren.

Unter dem Punkt Verschiedenes berichtete Hartmut Domagala über die erfolgte Unterstützung durch die Krankenkassen im letzten Jahr.
Wir haben die Fördermittel gemäß unserer Satzung verwand.

Der benötigte Sauerstoff für diese Versammlung wurde uns freundlicherweise von der Firma Vivisol zur Verfügung gestellt, wir bedanken uns dafür.
Während eines kleinen Imbiss gab es ausreichend Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zur Beantwortung von Fragen.

Der Vorstand bedankt sich bei allen Mitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Arbeit.

 

Fotos der Versammlung:

Bericht: Heide Schwick
Fotos: Kurt Samsel

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Veranstaltungskalender

 

Parkberechtigung

Eine neue bundeseinheitliche Regelung sieht vor, dass nur "außergewöhnlich gehbehinderte" und blinde Menschen eine Parkberechtigung bekommen. Markt berichtet.
Link: Filmbeitrag beim NDR


Lungensport in Aachen

Von Nicole Bott erhielten wir die Nachricht, dass in Aachen seit Februar eine neue Lungensportgruppe (Rehabilitation - Formular 56) ins Leben gerufen wurde. Für weitere Fragen eine E-Mail an rehasport(at)luisenhospital.de oder telefonisch an 0241-4142205.


Neue Mailingliste für Angehörige

Die Erkrankung betrifft nicht nur die Erkrankten, sondern die ganze Familie, Freunde und Bekannte. Angehörige sind genauso betroffen wie die Erkrankten selbst, nur fragt kaum jemand nach ihrem Befinden.
Der Alltag verändert sich für Menschen mit Emphysem, COPD etc., Zukunftspläne müssen revidiert werden und dadurch wird auch das eigene Leben der Angehörigen beeinflusst.
Zur Mailingliste für die Angehörigen klickt man
Link: Anmeldung zur Mailingliste


Sauerstofftankstelle in Braunschweig

[image]In Zusammenarbeit mit der Deutschen Emphysemgruppe e.V. hat die Firma Hempel KG in Braunschweig eine Sauerstofftankstelle eingerichtet. Es ist stets ein gefülltes stationäres Flüssig- Sauerstoffsystem parat, so dass, wenn einem unterwegs der Sauerstoff ausgeht, das portable Sauerstoffgerät während der Öffnungszeiten in den Geschäftsräumen der Firma kostenlos aufgefüllt werden kann.

Weitere Infos:
--> Sauerstofftankstelle
--> Weitere Sauerstofftankstellen


PATIENTEN-HANDBUCH

[image] „HILFE! ATEMNOT“ Rauchen ist die häufigste Ursache einer chronischen atemwegsver- engenden Lungenkrankheit, die von Medizinern als COPD bezeichnet wird. Die Lungen werden durch die permanente Giftzufuhr auf Dauer geschädigt. Es kommt zu einer Verengung der Atemwege, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Die Folge: Immer öfter entsteht eine Atemnot.
Link: AOK
Link:Handbuch (PDF)


 
© 2006 Deutsche Emphysemgruppe e.V.