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Medizinischer & wissenschaftlicher Beirat

Der Medizinische und Wissenschaftliche Beirat unterstüzt uns in medizinischen Fragen und mit Vorträgen bei unseren deutschlandweiten Patientenveranstaltungen. Der Beirat hat sich zudem bereit erklärt, thematische Anfragen von Patienten zu beantworten. Wir empfehlen aber, vor einer Anfrage an ein Mitglied des Beirates Kontakt mit einem Vorstandsmitglied aufzunehmen und/oder die angegebenen Kliniken im Internet zu besuchen. Oft werden dabei Fragen bereits beantwortet bzw. läßt sich so die Fragestellung konkretisieren. Eine gut vorbereitete Anfrage ermöglichen dem Arzt eine präzise und zeitsparende Antwort.

Die Mitglieder des Medizinischen und Wissenschaftlichen Beirates der Deutschen Emphysemgruppe. e.V.:

Prof. Dr. FickerProf. Dr. J. Ficker
Klinikum Nürnberg Nord
Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1
90419 Nürnberg
0911/398-2674

Dr. Oliver GöhlDr. Oliver Göhl
Sporttherapeut
Nürnberg/Fürth
Dr. Klaus Kenn
Klinikum Berchtesgadener Land
Fachzentrum für Pneumologie
Malterhöh 1
83471 Schönau am Königssee
08652 93-1540

Prof. Dr. med. N. Konietzko
Rheinisch-Westfälische Vereinigung
für Lungen- u. Bronchialheilkunde
0201 / 408219
Dr. med H. Langhorst
Krankenhaus St. Vinzenz
Bismarckstr 10
38102 Braunschweig
0531 / 3803201
Dr. med. Niedermeyer
Krankenhaus Bad Oeynhausen
Wielandstraße 28
32545 Bad Oeynhausen
05731 77-0
Professor Dr. W. Petro
Gesundheitszentrum Schlossberghof
Privatklinik & Privatambulanz
Am Schlossberg 5
83435 Bad Reichenhall
08651-70050 u. 0171-7319002
Dipl. Oecotrophologin Uta Reinecke
Klinik Fallingbostel
Kolkweg 1
29683 Bad Fallingbostel
05162 – 440
Prof. Dr. med. Tom Schaberg
Diakoniekrankenhaus Rotenburg
Verdener Str. 200
27342: Rotenburg
04261-77-6236

Dr. W. Scherer
Rehabilitationsklinik Utersum auf Föhr
Uaster Jügem 1
25938 Utersum
04683 / 6161
Prof. Dr. Georgios Stamatis
Ruhrlandklinik
Tüschener Weg 40
45239 Essen
0201 / 433 - 4010

Dr. Heinz Steveling
Ruhrlandklinik
Tüschener Weg 40
45239 Essen
0201 / 43301

Prof. Dr. Claus Vogelmeier
Klinikum der Philipps-Universität Marburg
Baldingerstrasse
35032 Marburg
06421 66451

Dr. med. A. Werner
Tumorzentrum Rheinland-Pfalz e.V.
Am Pulverturm 13
55131 Mainz,
06131 / 174601

Dr. WittmannDr. Michael Wittmann
Salzburgerstr. 8-11
83435 Bad Reichenhall
08651/709
Prof. Dr. med. Heinrich Worth
Klinikum Fürth
Jakob-Henle-Straße 1
90766 Fürth
0911/ 7580-1101

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Veranstaltungskalender

 

Parkberechtigung

Eine neue bundeseinheitliche Regelung sieht vor, dass nur "außergewöhnlich gehbehinderte" und blinde Menschen eine Parkberechtigung bekommen. Markt berichtet.
Link: Filmbeitrag beim NDR


Lungensport in Aachen

Von Nicole Bott erhielten wir die Nachricht, dass in Aachen seit Februar eine neue Lungensportgruppe (Rehabilitation - Formular 56) ins Leben gerufen wurde. Für weitere Fragen eine E-Mail an rehasport(at)luisenhospital.de oder telefonisch an 0241-4142205.


Neue Mailingliste für Angehörige

Die Erkrankung betrifft nicht nur die Erkrankten, sondern die ganze Familie, Freunde und Bekannte. Angehörige sind genauso betroffen wie die Erkrankten selbst, nur fragt kaum jemand nach ihrem Befinden.
Der Alltag verändert sich für Menschen mit Emphysem, COPD etc., Zukunftspläne müssen revidiert werden und dadurch wird auch das eigene Leben der Angehörigen beeinflusst.
Zur Mailingliste für die Angehörigen klickt man
Link: Anmeldung zur Mailingliste


Sauerstofftankstelle in Braunschweig

[image]In Zusammenarbeit mit der Deutschen Emphysemgruppe e.V. hat die Firma Hempel KG in Braunschweig eine Sauerstofftankstelle eingerichtet. Es ist stets ein gefülltes stationäres Flüssig- Sauerstoffsystem parat, so dass, wenn einem unterwegs der Sauerstoff ausgeht, das portable Sauerstoffgerät während der Öffnungszeiten in den Geschäftsräumen der Firma kostenlos aufgefüllt werden kann.

Weitere Infos:
--> Sauerstofftankstelle
--> Weitere Sauerstofftankstellen


PATIENTEN-HANDBUCH

[image] „HILFE! ATEMNOT“ Rauchen ist die häufigste Ursache einer chronischen atemwegsver- engenden Lungenkrankheit, die von Medizinern als COPD bezeichnet wird. Die Lungen werden durch die permanente Giftzufuhr auf Dauer geschädigt. Es kommt zu einer Verengung der Atemwege, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Die Folge: Immer öfter entsteht eine Atemnot.
Link: AOK
Link:Handbuch (PDF)


 
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