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Aktuelle Nachrichten:

Datum: 02.02.2014 - Kategorie: Rauchen

Tabakentwöhnung

Medikamente zur Tabakentwöhnung werden auch weiterhin nicht von den Krankenkassen bezahlt.

Link: Tabakentwöhnung
Datum: 25.06.2013 - Kategorie: Rauchen

Raucherentwöhnung bei COPD

Eine chronisch obstruktive Lungenerkrankung (chronic obstructive pulmonary disease, COPD) ist eine Erkrankung, die durch ein Zusammenspiel von Umwelt und einer gewissen erblichen Veranlagung verursacht wird. Rauchen ist der wesentliche Risikofaktor für die chronisch obstruktive Lungenerkrankung

Link: Raucherentwöhnung bei COPD
Datum: 29.09.2012 - Kategorie: Rauchen

E-Zigaretten

Seitdem sie 2003 in China erfunden wurde, ist sie heiß begehrt und viel diskutiert: Die E-Zigarette oder auch elektronische Zigarette. Während die einen sie als gesunde Alternative zur echten Zigarette nutzen, versuchen andere, sich mit dem Verdampfer das Rauchen abzugewöhnen. Wie gesund oder schädlich ist die E-Zigarette?

Link: Wie schädlich sind E-Zigaretten?
Datum: 27.08.2012 - Kategorie: Rauchen

Vom Rauchverbot profitieren vor allem die Nichtraucher

Vom Rauchverbot profitieren vor allem die Nichtraucher

Das Nichtraucherschutzgesetz wird seinem Namen gerecht: Vor allem bei Nichtrauchern scheint es zumindest partiell zur Senkung des Infarktrisikos beizutragen.
MÜNCHEN (ob). Das Nichtraucherschutzgesetz (NRSG) von 2007 hat das Rauchen in öffentlichen Gebäuden und in der Gastronomie bis auf wenige Ausnahmen verboten. Der Jahresbericht des Deutschen Krebsforschungszentrums hat aber kürzlich gezeigt, dass die Kontrollen in einigen Bundesländern wohl strenger werden müssen.

Schlusslicht beim Nichtraucherschutz ist demnach das kleinste Bundesland Bremen, wo Nichtraucher am schlechtesten vor ihren qualmenden Mitbürgern geschützt sind.

Dennoch scheint das Gesetz auch in Bremen Wirkung zu zeigen. Dafür sprechen Daten , die die Arbeitsgruppe um Professor Rainer Hambrecht am Klinikum Links der Weser jetzt beim Kongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) vorgestellt hat.

Grundlage ihrer Analyse bildete das Bremer STEMI-Register, in dem seit 2006 die Daten aller Patienten mit ST-Hebungs-Myokardinfarkt (STEMI) in Bremen und Umgebung erfasst werden. Zwischen 2006 und 2010 wurden insgesamt 3549 Patienten mit STEMI am Herzzentrum Bremen medizinisch versorgt.

Die Analyse der gemittelten Zahl von monatlichen STEMI-Einweisungen ergab eine Abnahme von 65 STEMIs pro Monat im Jahr 2006 auf 55 STEMIs im Jahr 2010 - ein Rückgang um 16 Prozent. Als die Untersucher die Zeiträume vor und nach Inkrafttreten des NRSG verglichen, resultierte ebenfalls ein STEMI-Rückgang um 16 Prozent.

Bei STEMI-Patienten, die zum Zeitpunkt der Einweisung aktive Raucher waren, war keine Abnahme, sondern eine leichte Zunahme monatlicher STEMI-Aufnahmen zu verzeichnen.

In der Gruppe der Nichtraucher gab es dagegen einen signifikanten Rückgang um 26 Prozent, der bei relativ jungen STEMI-Patienten (unter 65 Jahre) besonders ausgeprägt war (minus 32 Prozent).

Nach Ansicht der Bremer Mediziner lassen diese Ergebnisse vermuten, dass das NRSG insbesondere Nichtraucher vor den schädlichen Folgen des Passivrauchens schützt.

Quelle und mehr: http://www.aerztezeitung.de

Link: Vom Rauchverbot profitieren vor allem die Nichtraucher
Datum: 18.07.2012 - Kategorie: Rauchen

Wieder mehr Zigaretten verkauft

Wieder mehr Zigaretten verkauft

WIESBADEN (eb). Der Zigarettenabsatz in Deutschland steigt.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im zweiten Quartal 2012 rund 8,3 Prozent mehr Zigaretten versteuert als im Vorjahresquartal. Feinschnitt legte um 15 Prozent zu, Pfeifentabak um 21 Prozent. Dagegen sank der Absatz von Zigarren und Zigarillos um 14 Prozent.

Insgesamt wurden im Berichtsquartal Tabakwaren im Wert von 6,1 Milliarden Euro (+13 Prozent) umgesetzt.

Quelle und mehr: www.aerztezeitung.de

Link: Wieder mehr Zigaretten verkauft
Datum: 14.07.2012 - Kategorie: Rauchen

Neues Rauchstopp-Portal der BZgA ist online

Neues Rauchstopp-Portal der BZgA ist online

STUTTGART (eb). Hilfe zur Selbsthilfe beim Rauchstopp bietet jetzt die neue, im Auftrag der BZgA (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) realisierte Website www.rauchfrei-info.de. Dort finden potentielle Nichtraucher schnelle Informationen und Starthilfen.Ein wesentliches Merkmal des Portals sind die interaktiven Mitmach-Angebote. Kernstück ist das kostenlose Online-Ausstiegsprogramm. Dabei werden die Nutzer über mehrere Wochen hinweg durch individuelle E-Mails und über die Website mit hilfreichen Grafiken und Texten begleitet.

Im persönlichen Cockpit kann jeder Nutzer in seiner Erfolgsstatistik rauchfreie Tage und nichtgerauchte Zigaretten eintragen. Zusätzlich finden die Nutzer in der Rubrik "Community" ein Forum zum persönlichen Austausch mit anderen Ausstiegswilligen. Im Chat können sie sich wöchentlich für zwei Stunden an einen erfahrenen Psychologen wenden.Ein weiteres Feature beim neuen Internetauftritt ist der Ersparnisrechner.
Er zeigt die Vorteile des Nichtrauchens auf: Trägt man die "Anzahl der Zigaretten pro Tag" und die "gerauchten Jahre" ein, erhält man einen genauen Geldbetrag in Euro, den man durch den Nichtkonsum sparen könnte.

So wird anschaulich gemacht: Nichtrauchen lohnt sich.

Quelle und mehr: www.aerztezeitung.de

Link: Neues Rauchstopp-Portal der BZgA ist online
Datum: 09.07.2012 - Kategorie: Rauchen

Hecken kämpft für Nikotinersatztherapie

Hecken kämpft für Nikotinersatztherapie

Berlin - Im Rahmen der Disease-Management-Programme (DMP) Asthma und COPD will der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) bestimmten Patienten eine medikamentöse Raucherentwöhnung auf Kassenkosten ermöglichen. Eine entsprechende Änderung der einschlägigen Richtlinien ist jedoch vom Bundesgesundheitsministerium abgelehnt worden. Der neue unparteiische Vorsitzende des G-BA, Josef Hecken, will den Streit nun vor Gericht klären lassen.


Noch in seiner Ende Juni ausgelaufenen zweiten Amtsperiode war der G-BA gegen den ablehnenden Bescheid des Ministeriums vorgegangen – zunächst ging es dabei vor allem darum, die Fristen einzuhalten. Doch Hecken betonte nun, dass es ihm ein Anliegen sei, diesen Prozess fortzuführen und eine zügige, am Patientenwohl orientierte Entscheidung herbeizuführen. In seiner ersten offiziellen G-BA-Pressekonferenz am 5. Juli betonte der bekennende Raucher, es sei von Bedeutung, höchstrichterlich klären zu lassen, inwieweit in DMPs von gesetzlichen Regelungen zum Verordnungsausschluss – hier: Lifestyle-Arzneimittel – abgewichen werden kann.

Quelle und mehr: www.deutsche-apotheker-zeitung.de

Link: Hecken kämpft für Nikotinersatztherapie
Datum: 19.06.2012 - Kategorie: Rauchen

Rauchstopp kann 80-Jährige retten

Rauchstopp kann 80-Jährige retten

Jeder zweite Raucher stirbt an den Folgen der Sucht. Ergo: Wenn zwei Raucher aufhören, überlebt einer das Laster. Dass das sogar für Menschen gilt, die erst mit 80 aufhören zu qualmen, haben jetzt Forscher gezeigt

HEIDELBERG (rb). Auch im höheren Alter gilt: Jeder zweite Raucher stirbt an den Folgen des Tabakkonsums.

Das hat jetzt eine Metaanalyse ergeben, in der Daten aus Studien mit Rauchern im Alter über 60 berücksichtigt worden sind. Selbst über 80-Jährige profitieren noch davon, die Finger vom Tabak zu lassen.

Wie sich Rauchen auf die Sterberate bei Senioren auswirkt, war bisher wenig untersucht. Epidemiologen um Professor Hermann Brenner vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg haben dazu jetzt mit einer Analyse von 17 Studien aus den Jahren 1987 bis 2011 Daten vorgelegt (Arch Intern Med 2012; 172: 837 - 844).

Die Zahl der Probanden aus sieben Nationen hatte dabei zwischen 863 und 877.243 betragen, die Nachbeobachtungszeit zwischen 3 und 50 Jahre.

Über alle älteren Jahrgänge hinweg lag das relative Sterberisiko von Rauchern 83 Prozent höher als das von Nichtrauchern.

Quelle und mehr:http:www.aerztezeitung.de

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Datum: 24.05.2012 - Kategorie: Rauchen

Deutsche Film- und Fernsehproduktionen haben die meisten Rauchszenen

Deutsche Film- und Fernsehproduktionen haben die meisten Rauchszenen
Donnerstag, 24. Mai 2012
Berlin – Unter dem Motto „Lass dich nicht einwickeln“ machen die Deutsche Krebshilfe und das Aktionsbündnis Nichtrauchen anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai heute in Berlin darauf aufmerksam, dass vom Rauchen letztlich nur die Tabakindustrie profitiert.

„Wir wollen diesmal vor allem junge Menschen dafür sensibilisieren, dass Rauchen kein Symbol für Freiheit und Genuss ist, wie die Werbung vermittelt, sondern abhängig und krank macht“, sagte Gerd Nettekoven, Geschäftsführer der Krebshilfe. Ein Drittel aller Krebsneuerkrankungen, also 160 000 von 490 000 Neuerkrankungen pro Jahr (Zahlen: Robert-Koch-Institut), sei vermeidbar, wenn nicht geraucht würde.

Quelle und mehr: aerzteblatt.de/nachrichtenn

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Datum: 15.05.2012 - Kategorie: Rauchen

Minister-Rüffel für COPD-DMP

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Ärzte Zeitung, 14.05.2012
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Minister-Rüffel für COPD-DMP

BERLIN (HL). Das Bundesgesundheitsministerium hat das Disease-Management-Programm Asthma und COPD beanstandet, das der Gemeinsame Bundesausschuss (GBA) am 16. Februar beschlossen hatte.

Danach sollte auch eine einmalige Verordnung medikamentöser Nikotinersatztherapie Leistungsgegenstand des DMP sein. Bei seiner Beanstandung verweist das Bundesgesundheitsministerium auf Paragraf 34 Absatz 1 Satz 8 SGB V.

Danach sind Arzneimittel zur Raucherentwöhnung als Lifestyle-Präparate ausdrücklich von der Versorgung zu Lasten der GKV ausgeschlossen. Der GBA habe keinen Ermessensspielraum.
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Veranstaltungskalender

 

Parkberechtigung

Eine neue bundeseinheitliche Regelung sieht vor, dass nur "außergewöhnlich gehbehinderte" und blinde Menschen eine Parkberechtigung bekommen. Markt berichtet.
Link: Filmbeitrag beim NDR


Lungensport in Aachen

Von Nicole Bott erhielten wir die Nachricht, dass in Aachen seit Februar eine neue Lungensportgruppe (Rehabilitation - Formular 56) ins Leben gerufen wurde. Für weitere Fragen eine E-Mail an rehasport(at)luisenhospital.de oder telefonisch an 0241-4142205.


Neue Mailingliste für Angehörige

Die Erkrankung betrifft nicht nur die Erkrankten, sondern die ganze Familie, Freunde und Bekannte. Angehörige sind genauso betroffen wie die Erkrankten selbst, nur fragt kaum jemand nach ihrem Befinden.
Der Alltag verändert sich für Menschen mit Emphysem, COPD etc., Zukunftspläne müssen revidiert werden und dadurch wird auch das eigene Leben der Angehörigen beeinflusst.
Zur Mailingliste für die Angehörigen klickt man
Link: Anmeldung zur Mailingliste


Sauerstofftankstelle in Braunschweig

[image]In Zusammenarbeit mit der Deutschen Emphysemgruppe e.V. hat die Firma Hempel KG in Braunschweig eine Sauerstofftankstelle eingerichtet. Es ist stets ein gefülltes stationäres Flüssig- Sauerstoffsystem parat, so dass, wenn einem unterwegs der Sauerstoff ausgeht, das portable Sauerstoffgerät während der Öffnungszeiten in den Geschäftsräumen der Firma kostenlos aufgefüllt werden kann.

Weitere Infos:
--> Sauerstofftankstelle
--> Weitere Sauerstofftankstellen


PATIENTEN-HANDBUCH

[image] „HILFE! ATEMNOT“ Rauchen ist die häufigste Ursache einer chronischen atemwegsver- engenden Lungenkrankheit, die von Medizinern als COPD bezeichnet wird. Die Lungen werden durch die permanente Giftzufuhr auf Dauer geschädigt. Es kommt zu einer Verengung der Atemwege, die nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Die Folge: Immer öfter entsteht eine Atemnot.
Link: AOK
Link:Handbuch (PDF)


 
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