Chronische Lungenerkrankungen besser behandeln

 

In der Berliner Charite wird der Genesungsverlauf von COPD-Patienten in klimatisierten Krankenzimmern untersucht.

 
An heißen Sommertagen leiden insbesondere Patienten mit Atemwegserkrankungen wie der chronisch-obstruktiven Lungenkrankheit, der sogenannten COPD.  Temperaturen über 25 Grad Celsius können den Krankheitsverlauf weiter verschlechtern. Die Raumtemperatur wird auf konstanten 23 Grad Celsius gehalten  ohne kalte Zugluft, wie sie für herkömmliche Klimaanlagen typisch ist. Ziel des Forschungsprojekts ist es zu untersuchen, ob diese neuartige, angenehmere Klimatisierung des Krankenzimmers die Genesung von COPD-Patienten positiv unterstützen kann.

siehe:  Charité

 

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